Nudelsalat

Der Nudelsalat im Plastikgeschirr. So lässt er sich gut verschlossen in den Kühlschrank stellen.

Dieses Gericht ist etwas für heiße Sommertage, an denen man eigentlich nichts Warmes essen mag. Das Rezept habe ich von meiner Freundin Carola aus Hessen, die wie ich gerne fettarme, also leichte und bekömmliche Speisen bevorzugt.

Als erstes kocht man Hörnchen oder Spiralen (auch Schrauben genannt). Beide brauchen im leicht köchelnden Salzwasser ca. 12 Minuten. Bei längerer Kochzeit entsteht leicht ein Brei, wenn man den Salat vor dem Kaltstellen mit den anderen Zutaten durchrührt.

Inzwischen schneide ich Putenschinken in Würfel. Natürlich kann da Jeder seine bevorzugte Wurstsorte verwenden, wie alle Schinken oder eine würzige dunkle Wurst.
Beim Paprika nehme ich einen gelben, da der grüne und rote für mich zu viele Bitterstoffe haben. Die passen eher zu einem Letscho oder Gulasch. Auch dieser wird würfelig geschnitten, ebenso der Käse. Ich achte beim Kauf auf das F.I.T (Fett in der Trockenmasse), es soll für mich 15 % nicht überschreiten. Aber auch da sind der Auswahl keine Grenzen gesetzt, genauso wenig wie bei der Menge. Den Schinken lasse ich mit fein gehacktem Zwiebel anrösten und gebe erst am Schluss den Paprika hinzu, damit er nicht verbrennt, da er viel weniger Hitze verträgt.

Inzwischen füll ich die Nudeln in ein Plastikgeschirr, in dem ich erstens gut umrühren und es zweitens für den Eiskasten verschließen kann. Auch würzen kann man je nach Belieben, ich mit Salz (falls notwendig) und Aromat. Darüber gebe ich dann ein Salatdressing mit hauptsächlichem Joghurtanteil, klar kann man auch Majonaise verwenden. Wers möchte, kann auch noch Ketschup und Kräuter hinein streuen. Ab in den Eisschrank damit und gut durchkühlen lassen. Schmeckt herrlich erfrischend und gut


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Letztes Update, 28. Juni 2002
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